Beispiele für den CBE-Bluttest

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zu Abb.01: Der CBE Test ist bei diesem Pateinten ist relativ unauffällig. Er klagt über leichte Beschwerden im Lumbalbereich fühlt sich aber ansonsten fit. Der Test zeigt leichte Defizite in allen Feldern mit Schwerpunkt in Feld 3a, was dem Bereich Lendenwirbelsäule entspricht. Es steht aber auch für ein funktionelles Defizit im Bereich der Ovarien oder Prostata. Auf ausdrückliche Nachfrage bestätigte der Patient eine kürzlich erfolgte OP auf Grund eines Ademoms an der Prostata. Die Einnahme des zugehörigen "CBE placebo" 3a (3ml tgl.) führte zu einer Erstreaktion mit vermehrten Schmerzen und dann innerhalb von 1 Woche zum völligen Ablingen des Beschwerdebildes.

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zu Abb.02: Der Patient klagt über rezidivierende Sehnenscheidenentzündungen sowohl im re. als auch im li. Arm seit ca. 6 Monaten.Er unterzog sich bereits diverser klassischer und alternativer Therapien. Der junge Mann machte einen extrem hektischen und phobischen Eindruck. In diesem fall sind die Segmente 1M, 3a und R primär gestört, wobei R am deutlichsten indiziert ist. Ein erster Versuch mit tgl. 3ml mit Reagenz R führte zu massiven Symtomverschlimmerungen. Die Dosisreduzierung auf 1ml pro Tag wurde gut vertragen und innerhalb von 4 Wochen war nicht nur das Schmerzsyndrom verschwunden, sondern auch sein psychischer Gesamtzustand als annähernd ausgeglichen zu bezeichnen.

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zu Abb.03: Die Patientin hat einen hohen Grad von Osteoporose, weswegen sie zu mir kam. Diese Beschwerden sind primär dem Feld R zuzuschreiben. Da in dem Fall von dieser älteren Patientin aber Feld 2G und GE extrem reagierte fragte ich, ob sie Bescherden im Herzkreislaufsystem hatte (Feld 2G - HKS, Lunge) und zudem stärkere Darmbeschwerden ( Feld GE - Magen/Darm, Leber, Milz) . Sie erklärte mir das ein Cardiologe drngend zu einem Herzschrittmacher geraten hat und Sie bereits seid Jahren unter einer Colitis Ulcerosa litt und vor nicht ganz 6 Monaten eine Teilresektion des Magens vorgenommen wurde. Da ich angesichts des Alters der Patientin und dem Ausmaß der Reaktion im CBE Test Bedenken hatte wegen der möglichen Erstverschlimmerung (zumal auf Grund der vorherigen OPs eh geringe Aussicht auf Erfolg bestand), konzentrierte ich mich auf die Beschwerdelinderung der Osteoporose mit alt bewährten Mitteln der Alternativmedizin und riet ihr eindringlich der Empfehlung des Cardiologen nachzukommen.

Nur der Vollständigkeit halbe sei hier noch erwähnt, das das Feld 1M eine Störung der Epiphyse andeutet, was nicht verwundert, da die Produktion von essentiellem L-Tryptophan aus physologischen Bakterien im Dickdarm dieser Patientin mit Sicherheit gestört ist. Man kann also bei diesem Fall deutlich die Abhängigkeit der einzelnen Testfelder sehen und gegebenenfalls eine Therapie einleiten. Man sollte jedoch die Logik und medizinisches Grundwissen nicht abschalten, sondern wie in diesem Fall auf eine Therapie mit den CBE Essenzen verzichten. Die klinische Behandlung war in diesem Fall für mich der einzig richtige Weg.

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zu Abb.04: Die Patientin klagte über massive Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, mit deutlicher Verschlimmerung kurz vor Beginn jeder Regel. Laut Blutbefund kam Reagenz 3a und R zum Einsatz mit jeweils 3ml pro Tag. Das subjektive "Gefühl" der Besserung schilderte die Patientin bereits nach wenigen Tagen. Der Schmerzbefund blieb bereits nach der nächsten Regel fast völlig aus. Der Kontrollbesuch nach 3 Monaten ergab folgenden Befund: Keine merkbare Schmerzsymtomatik, desweiteren hatten sich Blutdruckschwankungen ausgeglichen. Bemerkenswert erscheint mir noch, dass die Patientin hocherfreut war, das ihre Brust wieder deutlich voller und straffer ist. Im nachherein schilderte sie, dass sie nach der Geburt Ihrer Kinder schlaff geworden war. Ein Umstand den sie akzeptierte, sie jedoch "nicht gerade fröhlich stimmte".